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SUMMARY:Spaziergang am Tag des offenen Denkmals – Auf den Spuren der Entstehung des KZ Fuhlsbüttel
DESCRIPTION:Ich möchte Sie und Euch mal wieder zu einem besonderen Spaziergang einladen. \nWir starten um 14 Uhr\nan der U/S-Bahn Ohlsdorf – Ausgang Im Grünen Grunde\nund spazieren gemeinsam zur KZ-Gedenkstätte Fuhlsbüttel. \nUnterwegs erzähle ich u.a. von der Sozialgeschichte Hamburgs und davon\, wie in Fuhlsbüttel zunächst eine Corrections-Anstalt entstand\, aus der später ein Gefängnis und schließlich das Konzentrationslager Fuhlsbüttel – das berüchtigte ‚Kolafu‘ – wurde. \nEnde ist gegen 16 Uhr an der Gedenkstätte. Die Gedenkstätte ist dann geöffnet und kann noch bis 17 Uhr selbstständig besichtigt werden. \nDie Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nAm Ende freue ich mich über eine kleine Spende. \nVielleicht habt Ihr Lust\, Euch an diesem besonderen Tag gemeinsam mit mir auf den Weg zu machen. Ich freue mich auf Euch!
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SUMMARY:Zwangsarbeit und Rüstungsproduktion 1934 - 1945 in Langenhorn
DESCRIPTION:Tausende Zwangsarbeitende und KZ-Häftlinge mussten in den Munitionsfabriken Langenhorns für den „Endsieg“ schuften. Ein Rundgang soll dieses vergessene Kapitel Hamburger Geschichte veranschaulichen. \nAnmeldung: Geschichts- und Zukunftswerkstatt Langenhorn e.V.\nTel.: 040 78 06 43 548\, E-Mail info@gzwl.de\nwww.gzwl.de/veranstaltungen \nTeilnahmebetrag:\n8\,- €\, für GZWL-Mitglieder 5\,- € \n 
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SUMMARY:Kriegsende 1945 in Langenhorn und der Todesmarsch von Fuhlsbüttel nach Kiel
DESCRIPTION:Im September 1944 entstand das KZ-Außenlager Langenhorn mit zunächst 500 jüdischen Frauen aus dem KZ Stutthof. Später folgten Sinti- und Roma-Frauen sowie Häftlingsfrauen aus Ravensbrück. Sie wurden zur Produktion von Granat- und Munitionshülsen gezwungen. \nAnfang April 1945 wurde das Lager aufgelöst\, viele Häftlinge wurden nach Bergen-Belsen deportiert\, andere ins KZ-Außenlager Hamburg-Sasel. Doch auch nach der Räumung trafen noch weitere Häftlingstransporte ein\, von denen einige Frauen in Langenhorn starben. \nZusätzlich wurden Mitte April 1945 etwa 800 Gefangene vom ehemaligen Polizeigefängnis „KOLAFU“ in Fuhlsbüttel durch Langenhorn zum „AEL Nordmark“ in Kiel getrieben. \nAm 3. Mai 1945 besetzten britische Truppen Hamburg und befreiten die letzten Häftlinge. \nDie Gedenkveranstaltung beleuchtet die letzten Kriegswochen in Langenhorn und die Umstände des Todesmarsches durch Langenhorn nach Kiel. Neben einem Vortrag von Kim Kielau\, Gedenkstättenpädagogin\, über das Kriegsende in Langenhorn wird Dietlind Kautzky von der „Biografiengruppe Todesmarsch Hamburg Kiel 1945“ über den Todesmarsch sprechen. Außerdem zeigt Marina Zander Bilder aus ihrer Graphic Novel über ihren Urgroßvater auf dem Todesmarsch. Jan See (Conzertina und Gesang) sorgt für eine angemessene musikalische Begleitung. Anschließend gibt es Raum für Fragen und Diskussionen. \nEine Kooperation von Leila e.V.\, Ella Kulturhaus\, GZWL e.V.\, Olmo e.V. und der „Biografiengruppe Todesmarsch 1945“ aus Kiel
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LOCATION:Gedenkveranstaltung im Ella Kulturhaus Langenhorn\, Käkenflur 30\, Hamburg\, 22419\, Germany
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